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Jaguar mischt sich ins Kombigeschäft ein

© Rolf Dobberstein - Fotolia.com

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Kann ein Jaguar auch ein Kombi sein? Wer die Postkarte, die Jaguar selbst, mit den diesjährigen Weihnachtsgrüßen verschickt hat, nicht gesehen hat, der wird sich diese Frage stellen. Alle die, die das Kombimodell bereits gesehen haben, müssen zugeben, ja, er kann. Basierend auf der XF-Limosine kommt das Weihnachtsschmankerl mit dem Namen Sportbrake raus. 

Auf der Karte packt ein Weihnachtsmann Unmengen an Geschenken in den Kombi. Da denkt man sich ‘nicht schlecht’ – eine bessere Promo hätte Jaguar nicht haben können. Doch es wundert, dass die Briten mit einem so praktischen Modell auftauchen. Bislang verband man mit Jaguar das sportliche Image. Fragt sich, wer ist für den neuen Kombi zuständig?

Designt hat ihn der Jaguar Chefdesigner Jan Callum. Und tatsächlich, er macht seinem Namen ‘Sportbrake’ alle Ehre und mit dem 500 Liter Gepäckraumvolumen kann er zudem sehr gut mit den Konkurrenzmodellen BMW 5er Touring, dem Audi A6 Avant und dem T-Modell der Mercedes E-Klasse mithalten.

Wer noch nicht überzeugt ist, der wird es spätestens dann sein, wenn er erfährt, dass der neue Jaguar im Kombi-Style einen Vierradantrieb haben soll. Zudem gibt es für die Sparsamen unter den Autofahrern einen 2,2 Liter-Vierzylinder-Diesel mit 190 PS und zwei V6-Selbstzündern mit 240 oder 275 PS. Wenn dies noch nicht genug ist, der erhält einen fünf Liter großen V8 Motor mit entweder 385 oder 510 PS. 

Somit ist der Jaguar XF Sportbrake ein Wagen für jeden. Außen wie Innen besticht er durch Leistung und Style. Ob als Business- oder Familienwagen, der neue Kombi punktet auf voller Länge. 

Interessenten müssen sich leider noch ein bisschen gedulden. Der Brite kommt erst im Frühjahr auf den Markt.

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