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Ford B-Max: Kompakt, günstig, lohnt sich

Der Ford B-Max ist für unter 14 000 Euro zu haben.

Der Ford B-Max ist für unter 14 000 Euro zu haben.

Neben den SUV sind sind auch die Kompakt-Vans bei den Kunden sehr beliebt. Das liegt auch daran, dass solche kompakten Vans schon für wenig Geld zu haben sind. Man muss nicht immer auf große Oberklassenautos setzen, um ansprechende Extras zu bekommen. Wenn die Wagen vernünftig ausgestattet sind, dann braucht es eben gar keine Luxuslimousine, um den Anforderungen zu entsprechen.

Diesen Gedanken hatte wohl auch Ford bei der Konzeption seines B-Max. Der kleine Kompakt-Van kostet lediglich 13 990 Euro und bietet eigentlich alles, was der Autofahrer braucht. Der Van kommt mit einem 1,0 Liter Dreizylinder Benzindirekteinspritzer auf den Markt, arbeitet mit einem ECOBoost-Motor und ist entweder mit 100 oder 120 PS zu haben. Mit denen ist man ziemlich dynamisch unterwegs, wobei sich der Verbrauch sehr in Grenzen hält. Auf 100 Kilometern verbraucht man im Durchschnitt nur 4,9 Liter. Das ist schon weniger als ein SUV. Auch in seiner eigenen Klasse kann dem kompakten Van von Ford in Puncto Verbrauch niemand etwas vormachen.

Die Lichtmaschine des B-Max ist auch mit einem Energierückgewinnungssystem ausgestattet, das hilft, bei Roll- oder Bremsphasen des Fahrzeugs die Batterie wieder aufzuladen. Der B-Max weist natürlich noch weitere innovative Techniken auf. So baut die Schiebetür zum Beispiel auf ein Panoramatürkonzept auf, was eine anderthalb Meter große Einstiegsöffnung ermöglicht. Falls also einmal Möbel transportiert werden müssen, ist das mit dem B-Max kein Problem, denn die Rückbank lässt sich verschieben. Diese Funktion ist ja inzwischen bei vielen Modellen Standard. Dass die Öffnung so breit ist, verdankt sie dem Weglassen der B-Säule. Die fehlende Säule hat jedoch keine negativen Auswirkungen auf einen möglichen Crash. Das hat die höchste Bewertung beim EuroNCAP Crashtest 2012 gezeigt. Die Sicherheit wird zudem vom „Active City Stop“-Assistenten erhöht, der Auffahrunfälle im Stadtverkehr verhindern soll.

Bilderrechte: © O.K. – Fotolia.com

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