Der Mazda 6 Sport Kombi

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Ziemlich chic kommt er daher, der Mazda 6 Sport Kombi und seine zukünftigen Passagiere dürfen sich über eine Menge Bein- und Kopffreiheit freuen. So gibt es trotz dynamisch gehaltener Dachlinie, keinerlei Einschränkungen im Innenraum.
Ein wenig unübersichtlich wirkt die neue Form jedoch, rechtfertigt damit aber sogleich den Einsatz der serienmäßig im Kombi enthaltenen Einparksensoren, die sich vorne und hinten befinden. Auch die ab der B-Säule abgedunkelten Scheiben können das Rückwärtsfahren ein wenig erschweren, dafür leuchtet die Tachoanzeige bei Dunkelheit umso futuristischer in Blau.
Der Mazda 6 trägt 180-PS-Diesel in sich und wird nur in der höchsten Ausstattungslinie “Sports-Line” verkauft. Hier wurde also keineswegs gegeizt und der Sport Kombi ist ausgestattet sowohl mit Bose-Sound-System, Totwinkel-Assistent als auch mit mit Bi-Xenonlicht, Kurvenlicht und schlüsselosem Start. Auch für Gepäck ist reichlich Platz verbehalten und insgesamt 1, 751 Liter Stauraum stehen zur Verfügung.
Das eher sportliche Fahrwerk, macht auch in schnellen Kurven eine gute Figur, doch verlangt das Steuerrad bei Geschwindigkeiten über 180 km/h einen festen Handgriff, da sich hier die Beschaffenheit des Untergrunds stark bemerkbar macht.
Bei dem Motor dieses Mazda 6 Modells, handelt es sich um einen 2,2-Liter-Turbodiesel, der bei ebendiesen 180 PS einen Drehmoment von 400 Newtonmeter aufweist, wobei die obere Schmerzensgrenze des sportlichen Kombis bei 216 km/h liegt. Innerhalb von 8,7 Sekunden, lässt es sich so von null auf 100 km/h beschleunigen.
Laut Hersteller soll der Verbrauch des Motors hier im Vergleich zu seinenm Vorgängern reduziert worden sein. So sollen durchschnittlich 5,4 Liter pro 100 Kilometer verbraucht werden, doch können diese Werte bei etwas schnelleren Autobahnfahrten schon einmal auf etwa 8,9 Liter steigen. Geschaltet wird beim Mazda 6 Sport Kombi noch nicht automatisch, sondern per Hand durch eine leicht schwerfällige Sechsgang-Schaltung.